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<title>My RSS Feed</title><link>http://projektgruppe-biblia.at/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>en</dc:language><language>en</language><dc:date>2025-05-18T22:33:08+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sun, 18 May 2025 22:36:23 +0200</lastBuildDate><item><title>&#x22;Anna Kraml: Wenn die W&#xfc;ste jubelt und die Lilie frohlockt. &#xdc;ber Freude in der Bibel.&#x22; - Hanns Sauter</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2025-05-18T22:33:08+02:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/b941703bfe34f02d3b38909b60effccf-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/b941703bfe34f02d3b38909b60effccf-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:23px; color:#000000;font-weight:bold; ">Anna Kraml: Wenn die W&uuml;ste jubelt und die Lilie frohlockt. &Uuml;ber Freude in der Bibel. Innsbruck (Tyrolia) 2025</span><span style="font-size:18px; color:#000000;"><br /></span><span style="font-size:20px; color:#000000;">Eine ausgesucht frohe &bdquo;Frohe Botschaft&ldquo;</span><span style="font-size:18px; color:#000000;"><br /></span><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:20px; color:#000000;">Was Freude bedeutet l&auml;sst sich schwer in Worte fassen, besser dr&uuml;ckt es die K&ouml;rpersprache aus. In der Bibel gibt es deshalb einige Hundert W&ouml;rter bzw. sprachliche Wendungen, die wir mit &bdquo;Freude&ldquo; widergeben k&ouml;nnten. - Vielleicht ist das ein Grund, warum landl&auml;ufig angenommen wird, dass die Bibel ein eher freudloses Buch sei. Doch geht es darin h&auml;ufig um Feiern und Festesfreude, um Freude an der Sch&ouml;pfung und am Mitmenschen - ausgedr&uuml;ckt wird dies in den Lilien, die jubeln, in der W&uuml;ste, die bl&uuml;ht, in den B&auml;umen, die in die H&auml;nde klatschen, in Tanz und Gesang, in fr&ouml;hlichen Tieren und auf viele andere Weise. In einfach freudig zu lesenden Abschnitten stellt die Autoren die Vielfalt dessen, was die Bibel &uuml;ber Freude subsumiert, zusammen: Lebensfreude, sich gemeinsam freuen, Tanz und Gesang, die Freude der Tiere, der Zeitpunkt zu Freude, Anl&auml;sse wie Hoffnung, Friede und Vers&ouml;hnung, die Freude &uuml;ber Gott, Freude, die Kraft gibt und vor allem Hoffnung. </span><span style="font-size:18px; color:#000000;"><br /></span><span style="font-size:20px; color:#000000;">F&uuml;r Jedermann und Jederfrau einfach sch&ouml;n und mit Gewinn zu lesen, auch mit vielen Anregungen f&uuml;r Predigt, Bibelkreise und Katechesen f&uuml;r jegliches Alter.</span><span style="font-size:18px; color:#000000;"><br /><br /></span><span style="font-size:20px; color:#000000;">Horn 13. M&auml;rz 2025</span><span style="font-size:18px; color:#000000;"><br /></span><span style="font-size:20px; color:#000000;">Hanns Sauter</span></p>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Gott ist Feministin. Mein Leben mit Eva&#x2c; Maria und Lady Gaga&#x22;</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2024-01-09T22:20:03+01:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/69800bfd24ddc51a1fa89c08b3929e71-8.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/69800bfd24ddc51a1fa89c08b3929e71-8.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:21px; color:#000000;font-weight:bold; ">Mira Ungewitter: Gott ist Feministin. Mein Leben mit Eva, Maria und Lady Gaga. Freiburg (Herder) 2023<br /></span><span style="font-size:14px; color:#000000;"><br /></span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><em>Lebendig geschriebene Reflexionen zu Gottes weiblichen Anteilen<br /></em></span><span style="font-size:16px; color:#000000;"><br /></span><p style="text-align:justify;"><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Was verbirgt sich hinter dem provozierenden Titel? Wieder ein vielleicht gut gemeinter, letztlich aber unreflektierter Rundumschlag gegen den Patriarchalismus in Kirchen und Theologie? Die Pastorin Mira Ungewitter geht einen anderen Zugang. Ihr Gedanke ist: wenn Gott Gott ist, kann ihn keine Seite f&uuml;r sich vereinnahmen. Es muss also hinter den auf menschliches Denken zur&uuml;ckf&uuml;rbarenden, auseinanderklaffenden Positionen etwas geben, das beide Seiten integriert. Da stellt sich die Frage: Was sagt Gott &uuml;ber sich selbst? Um nicht wieder das Kind mit dem Bade auszusch&uuml;tten, zieht sie einen Vergleich: Gott spricht nach biblischem Zeugnis von sich nicht im Sinne einer umfassenden Selbstvorstellung, sondern in eine immer andere konkrete Situation hinein und zu bestimmten Menschen. Daher ist seine Selbst-Vorstellung immer anders akzentuiert - ganz so, wie wir es auch tun: bei einem Vorstellungsgespr&auml;ch etwa sprechen wir anders &uuml;ber uns als bei der Vorstellungsrunde zu Beginn einer Fortbildungsveranstaltung. Zu bedenken ist weiters, dass die Texte der Bibel immer auch davon gepr&auml;gt sind, wie die Menschen, auf die sie zur&uuml;ckgehen, Gott erfahren und verstanden haben. Die Autorin geht nun auf Schl&uuml;sselstellen von Gotteserfahrung im Alten und Neuen Testament ein. Beginnend mit dem Sch&ouml;pfungsbericht und weiteren Stellen des Alten Testamens, &uuml;ber die Berufungsgeschichten von Maria, Elisabeth und Maria Magdalena und dem Sprachgebrauch Jesu bis hin zu den im Sinne der &bdquo;die Frau schweige in der Kirche&ldquo; ber&uuml;hmt- ber&uuml;chtigten Stellen der ntl. Briefe, kommt sie bereits durch eine genauere sprachliche Analyse zu &uuml;berraschenden Erkenntnissen zu g&ouml;ttlichem Selbstverst&auml;ndnis und Denken. Eingeflochten in die sachlichen Befunde sind ihre pers&ouml;nlichen Zug&auml;nge zum Thema. Eine gro&szlig;e Rolle spielt dabei die Beziehung zu ihrer Mutter, eine von Kind festzustellende Tendenz an vom &Uuml;blichen abweichende Wege, ein Denken, das das Bestreben Gottes, den Menschen Liebe und Freiheit zu schenken, in vielen Formen und durch viele Menschen am Werk sieht und daher eine pastorale Praxis, die hineinnimmt und nicht ausschlie&szlig;t. Ein Buch voller Gedanken, die Horizonte &ouml;ffnen und Gott in einem weiten Sinn &bdquo;Gott sein lassen.&ldquo; </span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><br /></span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Wien, 2. Jan. 2024</span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><br /></span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Hanns Sauter&nbsp; </span></p>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Der eine Gott und die G&#xf6;tter. Religions- und Theologiegeschichte Israels. Ein Durchblick&#x22;</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2024-01-09T22:16:32+01:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/d6fe100176586bbdf9be3722654afd3c-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/d6fe100176586bbdf9be3722654afd3c-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:21px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#000000;font-weight:bold; ">Ludger Schwienhorst-Sch&ouml;nberger: Der eine Gott und die G&ouml;tter. Religions- und Theologiegeschichte Israels. Ein Durchblick. Freiburg (Herder) 2023<br /></span><span style="font:15px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><br /></span><p style="text-align:justify;"><span style="font:19px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><em>Israels Weg zum Ein-Gott-Glauben und die Konsequenzen f&uuml;r alle V&ouml;lker<br /><br /></em></span><span style="font:17px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><br /></span><span style="font:19px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Der Ein-Gott-Glaube war in der antiken Welt nicht selbstverst&auml;ndlich, sondern musste sich in einer Welt, in der es von G&ouml;ttinnen und G&ouml;ttern wimmelte, in einem langen und von Auseinandersetzungen gepr&auml;gten Prozess durchsetzen. Gelungen ist dies bei einem kleinen und f&uuml;r das Weltgeschehen unbedeutendem Volk Israel. Unter den Gesichtspunkten historische Information, theologische Reflexion und spirituelle Entfaltung legt der bekannte Alttestamentler hier einen spannenden Durchblick des komplexen Themas vor. Dabei spricht er &uuml;ber religionsgeschichtliche Vorgaben, &uuml;ber die Offenbarungen des Gottes Jahwe in der Geschichte, den Weg des Monotheismus den Israel unter vielen Widerst&auml;nden - auch aus den eigenen Reihen - gegangen ist, die Rolle der Propheten, die Reformbewegung der Deuteronomisten und die Nachwirkungen des babylonischen Exils, die ihn letztlich festigten. Abschlie&szlig;end setzt er sich ausf&uuml;hrlich mit dem alttestamentlichen Bilderverbot und seine Diskussion im Bilderstreit der alten Kirche auseinander. Das Fazit des Autors: gerade der Ein-Gott-Glaube bewirkt ein Bewusstsein auf die eine g&ouml;ttliche Wirklichkeit, die in der Welt herrscht und f&uuml;hrt zu einer Dynamik, in der &bdquo;Gott alles in allem&ldquo; ist. Aus der verwirrenden Vielzahl einander oft widerstrebender G&ouml;tter, die zu einer ebenso sich widersprechenden Gegens&auml;tzlichkeit unter den Menschen f&uuml;hren muss, &bdquo;erstrahlt das Licht der einen Wahrheit, die den Weg zum wahren Leben in der Gemeinschaft mit Gott und untereinander weist.&ldquo; (S. 265) Der Monotheismus erweist sich als ein Weg des Miteinanders und des Friedens, der Vers&ouml;hnung und Gemeinschaft. Alle V&ouml;lker sind eingeladen - im eigenen Interesse - diesen Weg den die Propheten Micha und Jesaja dringend empfehlen, zu gehen. Ein Buch mit viel Potential in diesem Sinne! F&uuml;r &ouml;ffentliche B&uuml;chereien mit entsprechendem Klientel, Fachbibliotheken, Bibelkreise usw. </span><span style="font:15px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><br /></span><span style="font:17px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">&nbsp;</span><span style="font:15px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><br /></span><span style="font:19px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Wien, 29. 12. 2023</span><span style="font:17px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><br /></span><span style="font:19px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Hanns Sauter </span><span style="font:17px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;Im Frieden lasst uns zum Herrn beten&#x201c; - Hanns Sauter</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2022-11-26T22:33:36+01:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/4b1269214843b845c5c2cc7e34989356-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/4b1269214843b845c5c2cc7e34989356-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:32px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#212121;font-weight:bold; ">Hanns Sauter</span><span style="font:32px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#212121;">: </span><span style="font:32px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#212121;"><em>&bdquo;Im Frieden lasst uns zum Herrn beten&ldquo;</em></span><span style="font:32px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#212121;font-weight:bold; "><em><br /></em></span><span style="font:14px Times, Georgia, Courier, serif; "><br /></span><img class="imageStyle" alt="Sauter1" src="http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/sauter1.jpg" width="218" height="335" /><span style="font:12px Times-Bold; font-weight:bold; color:#666666;font-weight:bold; "><br /></span><span style="font:21px Times-Bold; font-weight:bold; color:#666666;font-weight:bold; ">Hanns Sauter:
</span><span style="font:21px Times-Bold; font-weight:bold; color:#09831C;font-weight:bold; ">Im Frieden lasst uns zum Herrn beten.</span><span style="font:21px Times-Bold; font-weight:bold; color:#666666;font-weight:bold; ">
Mit Ikonen Gottesdienste feiern.
Verlag Katholisches Bibelwerk Stuttgart 2022.
240 Seiten.
ISBN 978-3-460-26819-7
&euro; 17,40 (A)</span><span style="font:21px Times-Roman; color:#666666;"><br /></span><span style="font:21px Times-Roman; color:#666666;">Sonderband 2022/2023 der Predigtreihe Gottes Volk<br /><br /></span><span style="font-size:35px; color:#000000;font-weight:bold; "><em>E</em></span><span style="font-size:25px; color:#000000;font-weight:bold; "><em>ine Rezension von der Homepage "Andreas-Petrus-Werk":</em></span><span style="font-size:25px; color:#000000;"><em><br /></em></span><span style="font:26px Times-Roman; color:#666666;"><br /></span><span style="font:30px Times-Roman; color:#000000;">D</span><span style="font:25px Times-Roman; color:#000000;">er Autor, der u. a. im Fachbereich Seniorenpastoral der Erzdi&ouml;zese Wien t&auml;tig war und Referent der Erzdi&ouml;zese im Vorstand des Andreas-Petrus-Werks ist, hat sich besonders durch seine Vortr&auml;ge und Publikationen zur Ikonentheologie einen Namen gemacht. Mit seinem neuen Buch legt er einen vielseitig bei gottesdienstlichen Anl&auml;ssen, bei Seminarien und Gebetskreisen einsetzbaren Fundus an Anregungen zur Meditation, zur Schriftlesung und zum Verst&auml;ndnis der Ikonen vor.<br />Nach einer kurzen Einleitung &uuml;ber das Miteinander von Bild und Wort, &uuml;ber die Ikone, die den Weg Gottes mit den Menschen aufleuchten l&auml;sst und so als Linie und Farbe gewordene Predigt das Wort der Hl. Schrift erschlie&szlig;t, werden 21 Ikonenmotive unter einem Motto als Haupttitel vorgestellt und erschlossen. Sie sind in ihrer Abfolge thematisch geordnet. Im Wesentlichen bewegt man sich entlang der Heilsgeschichte, wie sie im kirchlichen Jahreszyklus vorgegeben ist. Dabei ist in den zahlreichen Querverweisen zu einzelnen Themen immer das Ganze im Blick. Dies gilt auch f&uuml;r die Unterschiede zwischen westlichen und &ouml;stlichen Traditionen, die nicht verschwiegen werden und&nbsp; jeweils als verschiedene Sichtweisen vor Augen treten, die einander erg&auml;nzen und bereichern.<br />Die einzelnen Abschnitte folgen demselben Schema: Die &Uuml;berschrift &uuml;ber der Schwarzwei&szlig;-Abbildung der Ikone stellt dem Motiv ein Motto voran; es folgt die &bdquo;Hinf&uuml;hrung&ldquo; , die vorweg &uuml;ber wichtige Aspekte informiert, die unter den Rubriken &bdquo;Betrachten der Ikone&ldquo;, &bdquo;Die Botschaft der Ikone&ldquo;, &bdquo;Bibel&ldquo;, &bdquo;Zu den Bibeltexten&ldquo;, &bdquo;Gebet aus der Ostkirche&ldquo;, &bdquo;Gebet aus der Westkirche&ldquo;, &bdquo;Meditation&ldquo; n&auml;her ausgef&uuml;hrt werden. Zum Abschluss werden &bdquo;Anl&auml;sse&ldquo; aufgelistet, f&uuml;r die das betreffende Ikonenmotiv geeignet erscheint, f&uuml;r die im Folgenden abgebildete Ikone &bdquo;Jesus klopft an&ldquo; etwa: &bdquo;Ende des Kirchenjahres, Advent, Bu&szlig;gottesdienst, Einkehrtage&ldquo;. Die an liturgische Vollz&uuml;ge angelehnte Darbietung erleichtert das Eindringen in die Inhalte, die aufgegriffen und weitergesponnen werden wollen.<br /></span><span style="font:20px Times-Roman; color:#000000;"><br /></span><img class="imageStyle" alt="Sauter2" src="http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/sauter2.jpg" width="439" height="568" /><br /><span style="font:16px Times-Roman; color:#000000;">Neu gestaltetes Ikonenmotiv &bdquo;Ich stehe vor der T&uuml;re und klopfe an&ldquo; von Rudi Jankovich, Feldkirch</span><span style="font:12px Times-Roman; color:#666666;"><br /></span><span style="font:20px Times-Roman; color:#000000;"><br /></span><span style="font:27px Times-Roman; color:#000000;">Das innovative Ikonenmotiv &bdquo;Jesus klopft an&ldquo; hat Rudi Jankovich, Feldkirch, nach Vorgaben von Hanns Sauter &bdquo;geschrieben&ldquo;. Sauter dazu: &bdquo;Jesus, der sowohl bei den Menschen Aufnahme sucht, als auch erwartet wird, ist bei der Christenheit des Westens Thema im Advent, bei der des Ostens, die eine Adventszeit wie im Westen nicht kennt, Thema der Karwoche.&ldquo; (S. 31f) Die im Bild verdichtete Zusammenschau des adventlichen Wartens auf den Herrn, das in Liedparaphrasen wie &bdquo;Macht hoch die T&uuml;r&ldquo; oder &bdquo;Tochter Zion&ldquo; anklingt, mit dem Festgeheimnis des Palmsonntags, das im Licht von Sach 9,9&ndash;15 &bdquo;Siehe dein K&ouml;nig kommt zu dir&ldquo; gedeutet wird, regt auf originelle Weise dazu an, Weihnachten und Ostern als H&ouml;hepunkte des kirchlichen Jahres aufeinander zu beziehen. Zudem steht an den ersten Tagen der Karwoche in der Ostkirche die Erwartung des Br&auml;utigams (nach Mt 25,1&ndash;13) im Mittelpunkt.<br /></span><span style="font:27px Times-Roman; color:#000000;">Der Herr und Erl&ouml;ser kommt nicht herrschaftlich, sondern als von den Strapazen des Weges gezeichneter Wanderer, in seiner linken Hand eine Schriftrolle, d. h. er hat eine Botschaft zu &uuml;berbringen. Wird ihm ge&ouml;ffnet werden, wenn er an der T&uuml;r steht und anklopft (vgl. Offb 3,20)? Wird er seine Botschaft &uuml;berbringen k&ouml;nnen und was ist der Inhalt dieser Botschaft? Man mag an das programmatisch nach Lk 4,18&nbsp;am Beginn des &ouml;ffentlichen Wirkens Jesu stehende Wort denken: &bdquo;Der Geist des Herrn hat mich gesandt, damit ich den Armen eine Frohe Botschaft bringe, damit ich den Gefangenen die Entlassung verk&uuml;nde und den Blinden das Augenlicht, damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.&ldquo;&nbsp;Man mag auch an den Herrn denken, der die Finsternis des mit einem Stein verschlossenen Grabes &uuml;berwunden hat und den selbst aus Angst verschlossen gebliebene T&uuml;ren nicht daran hindern, zu denen zu kommen, die sich in seinem Namen versammelt haben, um ihnen als Frohe Botschaft den Frieden zu bringen (Joh 20,19.21.26).&nbsp;</span><span style="font:27px Times-Italic; color:#000000;"><em>(Gottfried Gla&szlig;ner OSB)</em></span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Das Vaterunser - Ein Gebet f&#xfc;r uns alle&#x22; - David Steindl-Rast</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2022-09-08T23:58:03+02:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/2002556532abab79191aff126b6137d4-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/2002556532abab79191aff126b6137d4-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:14px Times-BoldItalic; font-weight:bold; font-weight:bold; "><em>"Die Erde schenkt so viel wir brauchen, nicht so viel wir haben wollen." </em></span><span style="font:14px Times-Bold; font-weight:bold; font-weight:bold; ">David Steindl-Rast<br /></span><span style="font:14px Times-Bold; font-weight:bold; font-weight:bold; "><br /></span><span style="font:16px Times-Roman; ">Kein Gebet verbindet die gl&auml;ubigen Christen so&nbsp;wie das Vaterunser &ndash; miteinander und auch mit Gott. Es entdeckt ihn als Vater und gro&szlig;z&uuml;gigen Geber allen Lebens. Jeder kann daraus sch&ouml;pfen, seine Worte sind f&uuml;r unser aller Zukunft relevant und es kann f&uuml;r jeden individuell zu einem "Webstuhl des Betens" werden.&nbsp;David Steindl-Rast f&uuml;hrt ein in die kunstvolle Anordnung, die reiche Symbolik und die bedeutungsvollen Beziehungen des Vaterunsers. Er lotet zentrale Begriffe wie Vater und Himmel, Wille und Reich, Brot und das B&ouml;se aus und findet Auslegungen, die den grundlegenden Sehns&uuml;chten und Bed&uuml;rfnissen der Menschen gerecht werden.</span><span style="font:16px Times, Georgia, Courier, serif; "><br /></span><span style="font:16px Times-Roman; ">Diese kontemplativen Perspektiven vertieft er schlie&szlig;lich noch im Gespr&auml;ch mit der Medizinsoziologin Brigitte Kwizda-Gredler, in das viele aktuelle Bez&uuml;ge zu Zeitereignissen und zu globalen Problemen einflie&szlig;en.</span><span style="font:14px Times, Georgia, Courier, serif; "><br /></span><img class="imageStyle" alt="steindl" src="http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/steindl.jpg" width="300" height="450" /><span style="font:14px Times, Georgia, Courier, serif; "><br /></span><span style="font:16px Times-Bold; font-weight:bold; font-weight:bold; ">Zum Autor:<br /><br />Bruder DAVID STEINDL-RAST</span><span style="font:12px Courier, mono; ">
</span><span style="font:12px Times, Georgia, Courier, serif; "><br /></span><span style="font:15px Times-Roman; "><br /></span><span style="font:15px Times-Roman; ">geb. 1926 in Wien, studierte Kunst, Anthropologie und Psychologie in Wien und trat 1953 in das Benediktinerkloster Mount Saviour im Bundesstaat New York ein; er engagiert sich seit den 1960er Jahren im interreligi&ouml;sen Dialog und stand in engem Kontakt mit Thomas Merton, Thich Nhat Hanh oder dem Dalai Lama; erfolgreicher Buchautor (zuletzt im Tyrolia-Verlag &bdquo;Orientierung finden&ldquo;) und Initiator des Netzwerks &bdquo;Dankbar Leben&ldquo;, siehe </span><span style="font:15px Times-Roman; color:#0000FF;"><u><a href="http://tyrolia.abuch.at/tracking/link.php?click=1760-2-11861">www.dankbar-leben.org</a></u></span><span style="font:14px Times, Georgia, Courier, serif; "><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Dass du mich einstimmen l&#xe4;sst.&#x22; - Hanns Sauter</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2022-03-15T18:42:10+01:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/12a62e1cbfa9c37855efad252faa7289-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/12a62e1cbfa9c37855efad252faa7289-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; "><em>"Dass du mich einstimmen l&auml;sst. Gottesdienste mit Liedbetrachtungen." </em></span><span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">von</span><span style="font-size:17px; font-weight:bold; "><em> </em></span><span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">Hanns Sauter<br /></span><span style="font-size:14px; font-weight:bold; ">Freiburg (Herder-Verlag) 2022<br />Thalia: &euro; 18,60</span><span style="font-size:17px; font-weight:bold; "><br /></span><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:17px; ">In den vergangen Jahren sind zahlreiche Publikationen erschienen, die sich mit der Herkunft und dem Werdegang geistlicher Lieder befassen. Diese enthalten aber - obwohl die Lieder ja Gebet sind - kaum Anregungen zu einer geistlichen Auseinandersetzung oder meditativen Aneignung. Auch ist - vor allem bei &auml;lteren Liedern - der Text nicht immer f&uuml;r heutige verst&auml;ndlich oder nachvollziehbar. Das Anliegen dieses Buches ist, Lieder die gerne und oft gesungen werden, meditativ aufzuschlie&szlig;en und zum Leitfaden eines Gottesdienstes zu machen. Ausgew&auml;hlt wurden dazu Ges&auml;nge aus dem Gotteslob, die beliebt und verbreitet sind, aber darauf geachtet, dass nicht nur klassisches, sondern auch neueres Liedgut vertreten ist. Zu jedem Lied gibt es neben den Liedbetrachtungen eine Auswahl an passenden Texten zur Gestaltung eines Gottesdienstes (Einleitung, Gebete, F&uuml;rbitten...), bei der auch der christliche Osten ber&uuml;cksichtigt ist, und auch Ideen um mit dem Lied weiter zu arbeiten. So lassen sich die Elemente sowohl bei Eucharistiefeiern als auch f&uuml;r Andachten und Wort-Gottes-Feiern oder einfach so als Gebet verwenden - oder das ganze Buch auch als praxisnahe Unterlage zur Gestaltung von Gruppenangeboten wie z. B. Seniorennachmittagen, Liturgie- und Bibelkreisen. Interessant-innovativ-empfehlenswert.<br /></span></p><p><img class="imageStyle" alt="Pasted Graphic" src="http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/pasted-graphic.jpg" width="250" height="399" /><span style="font-size:17px; "><br /></span><span style="font:16px Times, Georgia, Courier, serif; "><br /></span></p>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Ich komm zu dir&#x2c; Herr&#x22; - Hanns Sauter</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2021-09-05T21:29:57+02:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/ad2589edcdc8e7dc47a1cdbf2e0d0cfd-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/ad2589edcdc8e7dc47a1cdbf2e0d0cfd-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:20px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Tyrolia-Verlag </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">&middot;  Innsbruck-Wien</span><span style="font:20px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><br /></span><span style="font:13px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Hanns Sauter<br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#000000;font-weight:bold; ">Ich komme zu dir, Herr<br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Gebete f&uuml;r &auml;ltere Menschen<br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><em>96 Seiten, zweifarbig, 11 x 18 cm 
gebunden mit Leseb&auml;ndchen<br />Tyrolia-Verlag, Innsbruck-Wien 2021<br />ISBN 978-3-7022-3964-0<br />&euro; 14,95<br /><br /></em></span><img class="imageStyle" alt="Pasted Graphic 3" src="http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/pasted-graphic-3.jpg" width="140" height="224" /><br /><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><em><br /></em></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#000000;font-weight:bold; ">Beten bedeutet mit Gott zu reden<br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">Gebete und Betrachtungen f&uuml;r Seniorinnen und Senioren
<br />Viele Senioren finden im Alter endlich die Zeit, &uuml;ber sich selbst nachzudenken: dankbar zur&uuml;ckzuschauen, wahrzunehmen, was sie gerade besch&auml;ftigt und zugleich auch ihre n&auml;chsten Schritte zu &uuml;berlegen. Dieses Nachdenken sucht oft auch ein Gegen&uuml;ber &ndash; und m&uuml;ndet nicht selten in ein Gespr&auml;ch mit Gott. Die Betrachtungen und Gebete in diesem Buch unterst&uuml;tzen dabei und regen an, alles zum Thema zu machen, was einen als &auml;lterer Mensch bewegt. Denn Gebete, das sind nicht nur vorgeformte Texte, sondern vor allem ganz pers&ouml;nliche Anliegen, Bitten und Danksagungen. <br /><br />Wer der Ansicht ist &bdquo;Beten bedeutet, mit Gott zu reden, weil ich glaube, dass er es gut mit mir meint&ldquo;, der kann mit ihm &uuml;ber die vielen Dinge sprechen, die in den verschiedensten Situationen und Lebensphasen bewegen: den Eintritt in den Ruhestand, die Freude &uuml;ber Enkelkinder, den Verlust eines Freundes &hellip; Und weil auch gemeinsames Beten besonders guttut, bietet dieses Buch auch Vorschl&auml;ge f&uuml;r das Beten im Seniorenkreis. Es eignet sich f&uuml;r die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seniorenpastoral ebenso, wie als sch&ouml;n gestalteter, spiritueller Impulsgeber zum Verschenken. <br /><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;"><em>Der Autor: <br /></em></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#000000;">hanns sauter, geb. 1951 in W&uuml;rzburg, studierte Theologie in W&uuml;rzburg, Wien (Schwerpunkt: Theologie und Geschichte des christlichen Ostens) und Freiburg i. Br. (Schwerpunkt: Caritaswissenschaft und christliche Sozialarbeit), von 1982 bis 2017 in der Erzdi&ouml;zese Wien t&auml;tig, davon &uuml;ber 30 Jahre im Fachbereich Seniorenpastoral. Zahlreiche B&uuml;cher zu liturgischen Themen (u. a. Seniorengottesdiensten), langj&auml;hriger Mitarbeiter bei verschiedenen theologischen Fachzeitschriften und den Bibliotheksnachrichten des &Ouml;sterreichischen Borrom&auml;uswerkes. </span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;Die Geschichte der Bibel. Von den Urspr&#xfc;ngen bis in die Gegenwart&#x22; von John Barton</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2021-02-17T18:33:20+01:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/6ff02490e017e54ce17ea03ca99d9b35-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/6ff02490e017e54ce17ea03ca99d9b35-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:21px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; font-weight:bold; ">John Barton: Die Geschichte der Bibel. Von den Urspr&uuml;ngen bis in die Gegenwart. Stuttgart (Klett-Cotta) 2020<br /><br />vorgestellt von<br /><br />Hanns Sauter</span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><p style="text-align:justify;"><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br />Das Werden des &bdquo;Buches der B&uuml;cher&ldquo; kompetent nach dem heutigen Stand der Wissenschaft dargestellt:<br /><br />Der etwa 700 Seiten umfassende Band befasst sich mit den Fragen der Entstehungszeit und &Uuml;berlieferungsgeschichte der biblischen Texte, ihren Quellen, ihrer Sprache, ihren Stil- und Literaturformen, der Herausbildung des Kanons, den Bibel&uuml;bersetzungen, den unterschiedlichen Zug&auml;ngen zur Bibel seitens des Judentums, der  Kirchenv&auml;ter und des Mittelalters und der Reformation, &uuml;ber die Aufkl&auml;rung bis in die Gegenwart. Ein gro&szlig;er Bereich also, der in der theologischen Wissenschaft &bdquo;Biblische Einleitung&ldquo; genannt wird. Spannend, mit allgemeinverst&auml;ndlicher und klarer Sprache - ein Wort der Anerkennung auch den &Uuml;bersetzern! - geht</span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#212121;"> John Barton auf diese Vielfalt ein. Gut strukturiert erl&auml;utert er den bereits mehr als 2000 Jahre andauernden Weg der Bibel und ihrer Wirkungsgeschichte: von den Urspr&uuml;ngen bis zur Gegenwart.</span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "> Sein Schwerpunkt liegt dabei auf der Darstellung des Weges des christlichen Westens - der Osten wird einige Male gestreift. Auch wer mit der Bibel gut vertraut ist, wird hier Neues erfahren oder &uuml;berrascht davon sein, welche Farben Altvertrautes - in anderen Zusammenh&auml;ngen gedacht - annehmen kann und die Bibel in mancherlei Hinsicht neu sehen. Neben der Darstellung des heute gesicherten Standes der Forschung l&auml;sst Barton immer wieder die eigene Position durchblicken. Er fordert</span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#212121;"> auch jeden Leser, jede Leserin, einen eigenen Standpunkt </span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#333333;">zu schaffen. Barton ist gelungen, was er auf S. 15 schreibt: Das Buch &bdquo;soll...mit der Vorstellung von der Bibel als einem schwarzen Monolithen zwischen zwei schwarzledernen Buchdeckeln aufr&auml;umen, dazu beitragen, dass sie wieder als das Resultat eines langen und faszinierenden Prozesses wahrgenommen wird, und die au&szlig;ergew&ouml;hnliche Vielfalt der M&ouml;glichkeiten, sie im Laufe der Jahrhunderte immer wieder neu zu lesen, illustrieren.&ldquo; Leider passt dazu gerade nicht die traditionell-fade Gestaltung des Schutzumschlages und die grauen Buchdeckel, zwischen denen man solches wirklich nicht vermutet! - Sehr zu empfehlen.</span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#333333;"><br />F&uuml;r B&uuml;chereien mit ausgebauten Best&auml;nden, Fachbibliotheken, Studierende, sich informieren- Wollende und alle Interessenten. </span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#212121;"><br />Horn, 13. Febr. 2021</span><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#333333;"><br /></span></p><p style="text-align:left;"><span style="font:18px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#333333;">Hanns Sauter</span></p>]]></content:encoded></item><item><title>Leitfaden zum Verstehen der Bibel</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2019-06-03T11:49:01+02:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/d47a92ca1f2159d57c9804fcfb1e409c-1.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/d47a92ca1f2159d57c9804fcfb1e409c-1.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#262626;font-weight:bold; ">Henry Wansbrough: Der Bibel-Guide. (Darmstadt) Konrad Theiss-Verlag, 2017</span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><em><br /></em></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><em>Leitfaden zum Verstehen der Bibel</em></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><br /></span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Es ist erstaunlich wieviel kompetentes Bibelwissen durch die geschickte Gestaltung eines Buches auf relativ wenigen Seiten Platz findet, wenn auch - und das ist der einzige Wehmutstropfen an diesem Buch - die Schrift nicht &uuml;berall gleich gut lesbar ist. Kompakt und anschaulich f&uuml;hrt der Bibel-Guide durch alle B&uuml;cher des Alten und des Neuen Testaments: In &uuml;bersichtliche Abschnitte gegliedert erschlie&szlig;en Inhaltsangaben, knappe aber aufschlussreiche Kommentare, Schl&uuml;sselzitate und passende Abbildungen die biblischen Texte. Ein ausgekl&uuml;geltes Farb- und Zahlensystem ordnet sie insgesamt 18 Themen zu und kennzeichnet sie als das, was sie sind, z. B. Lobpreis, Vergebung, Prophetie, Gleichnis, Dichtung, Unterweisung. Dies verhilft zu einem grunds&auml;tzlichen Gesp&uuml;r f&uuml;r die heute nicht immer leicht verst&auml;ndlichen und einzuordnenden Texte, deren Anliegen es ist, einen Gott zu vermitteln, der in Freundschaft mit den Menschen leben m&ouml;chte. - Gleich ob Einsteiger oder Fortgeschrittener in der Welt der Bibel, Theologe oder Interessierter - wer nach einem klaren und verst&auml;ndlichen &Uuml;berblick &uuml;ber die Bibel und ihre Inhalte sucht, ist hier gut bedient.</span><span style="font:16px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><br /><br /></span><img class="imageStyle" alt="seniorenwerkbuch_doppelseite_vorschau-1" src="http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/seniorenwerkbuch_doppelseite_vorschau-1.jpg" width="620" height="877" /><span style="font-size:14px; color:#262626;"><br /></span><img class="imageStyle" alt="seniorenwerkbuch_doppelseite_vorschau" src="http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/seniorenwerkbuch_doppelseite_vorschau.jpg" width="620" height="877" />]]></content:encoded></item><item><title>Ein neues Buch unseres Vorstandsmitgliedes Mag. Hanns Sauter</title><dc:subject>Buchtipps f&#xfc;r Gruppen &#x26; Gemeinden</dc:subject><dc:date>2019-06-03T11:48:32+02:00</dc:date><link>http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/c7befa29a2b6fc4c62972d367bef3924-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/c7befa29a2b6fc4c62972d367bef3924-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><u>Hanns Sauter:</u></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"> </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><em>Handeln, weil Gott uns sendet. Gebete und Gottesdienste f&uuml;r Pfarrgemeinderat und kirchliche Gremien. </em></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, 2019</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /><br /></span><img class="imageStyle" alt="pasted-graphic-5" src="http://projektgruppe-biblia.at/styled-11/files/pasted-graphic-5.jpg" width="303" height="294" /><span style="font-size:14px; color:#262626;"><br /></span><span style="font:12px Times-Roman; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#262626;font-weight:bold; ">Zum Buch: </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">W&auml;hrend es eine F&uuml;lle von Materialien f&uuml;r die Arbeit im Pfarrgemeinderat gibt, werden seit Langem spirituelle Impulse f&uuml;r die PGR-Arbeit vermisst. Diese L&uuml;cke schlie&szlig;t Hanns Sauter mit seinem Buch. Spirituelle Hinf&uuml;hrungen orientieren &uuml;ber den Sinn und das geistliche Fundament der einzelnen Aussch&uuml;sse und Gremien. Ausgearbeitete Gottesdienstmodelle zeigen, wie die Funktion und die Arbeit der Pfarrgemeinder&auml;te im Gottesdienst sichtbar werden k&ouml;nnen. Eine F&uuml;lle von Gebeten f&uuml;r alle Sach und Fachaussch&uuml;sse, andere kirchliche Gremien sowie f&uuml;r konkrete Anl&auml;sse rahmt die praktische Arbeit, verleiht ihr die n&ouml;tige geistliche Tiefe und verwurzelt die Arbeit &uuml;ber die Gruppe hinaus in der gesamten Gemeinde. (Klappentext)</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#262626;font-weight:bold; ">Als Leseprobe den Abschnitt &uuml;ber Pfarrliche Bibelarbeit:</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#262626;font-weight:bold; ">Pfarrliche Bibelarbeit</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#262626;font-weight:bold; ">Spirituelle Hinf&uuml;hrung</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Quelle unseres Glaubens ist in erster Linie die Bibel. Sie ist das Zeugnis der Offenbarung Gottes. In ihr hat sich sein Weg mit den Menschen niedergeschlagen. Dies zeigt sich gerade dadurch, dass sie kein einheitlicher Text im Sinne eines Sachbuches oder eines Romans ist, sondern eine Sammlung von Erz&auml;hlungen, Geschichten, Reflexionen und Gebeten, die sich alle um die Beziehung zwischen Gott und den Menschen, ihre Wege, M&ouml;glichkeiten und Hindernisse drehen. Allein wegen dieser Vielfalt, die zum Leben geh&ouml;rt, liegt es auf der Hand, die Bibel als ein &bdquo;Buch des Lebens&ldquo; zu bezeichnen. Buch des Lebens ist sie aber auch in dem Sinne, dass sie aufzeigt, was unter dem Leben zu verstehen ist, das Gott den Menschen zugedacht hat, und unter welchen Voraussetzungen dieses Leben m&ouml;glich ist. Nun aber ist es nicht immer einfach, aus der Vielzahl von Texten, die noch dazu Jahrtausende alt sind, das immer g&uuml;ltige &bdquo;Wort des Lebens&ldquo; herauszufinden. Immerhin stammen sie aus einem uns fremden, mehr oder weniger untergegangenen Kulturkreis und scheinen - zumindest auf den ersten Blick - keinen wirklichen Bezug zum heutigen Leben zu haben. </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Bibel und Kirche, Bibel und Gemeinde, Bibel und Leben geh&ouml;ren aber zusammen und fordern sich gegenseitig. Die Bibel ist in erster Linie keine private Mitschrift g&ouml;ttlicher Eingebungen, auch kein Zeugnis individueller Fr&ouml;mmigkeit oder Anleitung zum geistlichen Leben f&uuml;r einen Einzelnen, sondern Zeugnis eines Volkes &uuml;ber seinen Weg mit Gott. Dabei l&auml;sst sie nichts von dem aus - und schon gar nicht verschweigt oder besch&ouml;nigt sie - was auf einem solchen Weg geschehen kann: Vorankommen, M&uuml;he, Frust, Streit, Dank, Freude, Irrtum, Frage, Gewissheit, Zweifel, Staunen&hellip; Sie fragt nach der Liebe und Barmherzigkeit Gottes in einer Welt - die wie die Welt heute - voller Widerspr&uuml;che und Unbegreiflichkeiten ist, staunt &uuml;ber die Vielfalt der Sch&ouml;pfung, &auml;u&szlig;ert Befremden &uuml;ber so manche Ereignisse des Weltgeschehens, bezweifelt den Sinn von manchem, was scheinbar selbstverst&auml;ndlich ist, und stellt Gott bohrende Fragen. Insofern steht die Bibel mitten im Leben - auch des heutigen. Auf manche Fragen wei&szlig; sie keine einheitliche Antwort und bietet unterschiedliche M&ouml;glichkeiten an. Manche Fragen muss auch sie offen lassen. In allem aber regt sie an zum Weiterdenken, fordert heraus, Stellung zu nehmen und sich zu entscheiden, und nimmt jeden Einzelnen ernst. Nicht zuletzt hat sie auch eine Zukunftsperspektive f&uuml;r die Menschheit.</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">In der Bibel zu lesen und sich mit ihr auseinanderzusetzen sollte daher f&uuml;r jeden Christen selbstverst&auml;ndlich sein. In erster Linie ist sie aber Zeugnis des Glaubens einer Gemeinschaft und wird dann besonders aussagekr&auml;ftig, wenn sie in einer Gruppe gelesen und besprochen wird. Damit ein fruchtbares Bibelgespr&auml;ch entstehen kann, braucht es in der Gruppe ein gewisses Ma&szlig; an Offenheit und Vertrauen; wichtig ist auch, dass eine Person in der Gruppe &uuml;ber ausreichendes Hintergrundwissen verf&uuml;gt, um Sachfragen zu kl&auml;ren. Immer ist jedoch darauf zu achten, dass es nicht um gegenseitige Belehrung geht, sondern um pers&ouml;nliche Zug&auml;nge und Einsichten, die man miteinander teilt und die Impulse f&uuml;r das allt&auml;gliche Leben geben. </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#262626;font-weight:bold; ">Besinnung </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">-Was sch&auml;tzen Sie an der Bibel? Worin besteht f&uuml;r Sie ein Problem mit der Bibel? </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Inwiefern ist die Bibel f&uuml;r mich die Grundlage meines Glaubens und Lebens?</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">-Welche Grundgedanken der Bibel k&ouml;nnen meiner Meinung nach unsere Pfarrei bereichern und beseelen?</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">-Was braucht es in unserer Pfarrei, damit die Bibel st&auml;rker als Grundlage f&uuml;r Glaube und Leben verstanden wird?</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; font-weight:bold; color:#262626;font-weight:bold; ">Gebet </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Gott, in der Bibel begegnet uns das Zeugnis vieler Menschen von ihrem Weg mit dir. Gib, dass wir verstehen, was wir darin lesen, lass, was wir lesen, in uns wachsen, sodass wir leben, was wir gelesen haben. Hilf uns, dein Wort durch unser Denken, Reden und Tun in die Welt zu tragen. </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Jesus, du hast uns zugesagt, </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">&bdquo;Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen&ldquo;.</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Wir sind jetzt um dich versammelt und wollen dein Wort h&ouml;ren und dar&uuml;ber sprechen. </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Lass uns sp&uuml;ren, dass du in unserer Mitte bist.</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Lass uns auch sp&uuml;ren, dass wir jetzt mit vielen Christen auf der ganzen Welt verbunden sind. </span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;">Zeig du uns durch das Wort der Heiligen Schrift, worauf wir in unserem Leben achten sollen und was unsere Aufgabe ist. Gib uns Worte, die weiterf&uuml;hren. St&auml;rke unseren Glauben, unsere Hoffnung und unsere Liebe und lass uns nicht m&uuml;de werden, unser Leben nach deinem Wort und deinem Leben auszurichten.</span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; "><br /><br /></span><span style="font:14px Arial, Verdana, Helvetica, sans-serif; color:#262626;"><em>Im Gotteslob: GL 1.2, 1.3, 1.4, 149, 448, 449</em></span>]]></content:encoded></item></channel>
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